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Unsere Rosenmontagsfeier am 15.02.10 |
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Geschrieben von M.F.
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Dienstag, 2. März 2010 |
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Feiern,
Spaß haben und etwas über „wahre Freundschaft"erfahren-
unter diesem Motto stand unsere
diesjährige Rosenmontagsfeier.
Für
alle Schüler/ - innen der Grundschule begann der Tag mit einem gemeinsamen
Frühstück. Das sprengte natürlich den normalen Rahmen,
denn an diesem närrischen Tag waren auch sonst sehr ungern gesehene
Nahrungsmittel, wie Chips, klebrige Kuchen und jede Menge Süßigkeiten erlaubt.
Die Kinder genossen diese Ausnahme und langten ordentlich zu. Anschließend
wurde in den
einzelnen Klassen gefeiert und getanzt. Da hatte jede Klasse ihre eigenen
Spielideen und Regeln. Bunt und lustig ging es aber überall zu.
Ab
10.00 Uhr hieß es dann „Bühne frei". Jetzt konnten alle etwas über wahre
Freundschaft und falsche Freunde erfahren. Das Puppenspiel „Dicke Freundschaft
- dünner Faden" zog vor allem die
Kinder der 1. und 2. Klasse in seinen Bann. Am Anfang wurde eine Maus vermisst
und alle wurden aufgefordert unter ihren Stühlen nachzusehen. Einige Kinder
waren dabei etwas vorsichtiger. Man weiß ja nie, ob einem da vielleicht die Maus entgegen springt. Aber zum Glück
tauchte sie dann auf der Bühne auf und stellte allen ihren Freund Rolf, das
Schwein vor. Dieses Schwein fraß allerdings gerne den Käse der Maus auf, die darauf
ärgerlich reagierte. Da trat dann ein Bauer auf, der sich bei dem Schwein
einschmeichelte und seine Freundschaft anbot.
Die
Kinder hatten sehr schnell durchschaut, dass dieser Bauer kein wahrer Freund
war, sondern allein die Absicht verfolgte, das Schwein zu mästen, um es zu
schlachten. Aufgeregte Kinderstimmen warnten Rolf immer wieder vor dem Bauern.
Rolf seinerseits bemerkte die List aber erst, als es fast zu spät war. Da
stellte sich wieder die Maus auf seine Seite und rettete ihn mit tatkräftiger
Unterstützung der Kinder.
Kommentare
aus der 3. Klasse waren dann auch: „Wahre Freundschaft erkennt man daran, dass
man sich besonders in Notzeiten aufeinander verlassen kann."
Nach
diesem glücklichen Ende ging es dann wieder zurück in die Klassenräume, wo
fröhlich weiter gefeiert wurde.
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 25. April 2010 )
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Mein Klassenausflug ins Landwirtschaftsmuseum |
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Geschrieben von Caesy, Jeanette, Zoe, Tabea, Luca und Linh
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Sonntag, 27. September 2009 |
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Am 22.9.09 waren wir in
Hösseringen im Museum.
Wir sind mit dem Bus dahin gefahren. Das
Museumsdorf hatte noch geschlossen und
wir gingen
zunächst zum Thingplatz im
Wald. Da haben wir gefrühstückt und sahen Findlinge, auf denen Dörfernamen
standen. Der Thingplatz war früher der Treffplatz der Bürger und Bürgermeister.
Dann öffnete das Museum
und wir gingen zum Schmied. Aus der Tür vom Schmied kam Lärm. Als wir rein kamen,
war der Schmied gerade am Blasebalg und hielt so das Feuer an. Als er uns sah,
gab er Onur den Ziehhenkel und Onur hat für ihn weiter gearbeitet. Dann durften
wir den Blasebalg abwechselnd rauf und runterziehen. Der Schmied hatte ein
Feuer, in dem lagen Stangen, die immer heiß gemacht wurden. Er und wir schlugen
immer wieder mit dem Hammer auf die
Stangen bis aus ihnen Nägel entstanden. Wir haben in einer halben Stunde 4
Nägel geschmiedet. Er zeigte uns auch, wie die Hufeisen von Pferden und von
Kühen aussahen.
Auf dem Weg zum Kötnerhaus
stand ein Waschkessel, wo die Frauen früher Wäsche gewaschen haben.
Das Kötnerhaus war von
innen wie eine riesige Halle. Links und rechts vom Eingang waren früher die
Kühe und Hühner. Im Flett haben wir dann Feuer gemacht und über die Flamme
einen Eisenkorb gestellt. Von der Halle ging eine Tür ab. Dahinter war die gute
Stube....Von dort aus ging es ins Schlafzimmer. Dort stand ein Holzbett, eine
Wiege und ein Holzschrank. Die Bauern hatten früher noch kein Klo. Also gingen
sie nach draußen aufs Plumpsklo. Nachts mussten die Leute in einen Topf machen.
Der Topf war unter dem Bett. Sie sind in Holzschuhen gegangen oder barfuß....
Dann war leider alles
schon zu Ende und wir fuhren mit dem Bus zurück zur Schule. Ich fand das
Landwirtschaftsmuseum toll.
mehr Fotos.... bei weiter
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 18. Dezember 2009 )
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